Unser neunter Roman - Starfleet Academy Band3+4

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Re: Unser neunter Roman - Starfleet Academy Band3+4

Beitrag von Johnny » Sa 1. Okt 2016, 11:55

Starfleet Academy Der Gemini-Agent

Zu schade, dass dieser herrliche Roman von dem tragischen Tod Anton Yelchin’s überschattet wurde. Schon sein Anblick als Pavel Chekov auf dem Cover stimmte mich wehmütig. Die Vulkanierin oder Romulanerin schaffte es dann aber dennoch mein Interesse zu wecken. (Bin ja auch nur ein Mann! :D ) Wie sich im Verlauf der Handlung herausstellt, soll das wohl die entzückende Vulkanierin T’Laya sein. Mit nur ein wenig mehr Interesse, wäre den Verantwortlichen vermutlich aufgefallen, dass sie die falsche Augenfarbe hat. Apropos Entzückend, die Autoren der Starfleet Academy Romane haben ein echtes Händchen für Ladies, in die man sich vom Fleck weg verlieben könnte. :mrgreen: Und apropos Interesse, hier kommt auch schon der nächste Fauxpas, der Data’s Stimme in meinem Kopf erklingen ließ: "Geblasen, nicht gesaugt!"
Erfreulicherweise stellte ich sehr schnell fest, dass sich in diesem Roman Romulaner tummeln (Immer wieder schön!) und sie darüber hinaus auf eine Art und Weise dargestellt werden, die mir sehr gut gefällt. Für meinen Geschmack sind sie ja leider, außer in The Next Generation, viel zu unterrepräsentiert Trotz aller Trauer und eines mulmigen Gefühls bei der für ihn lebensbedrohlichen Situation, in seinem eigenen Quartier zu ertrinken, freute ich mich dann doch sehr, dass Pavel eine größere Rolle in der Geschichte zuteil wird, die ihn auch ganz hervorragend wieder gibt. Ein schöner Abschied von Anton in der Star Trek Literatur, auch wenn dieser vor vier Jahren natürlich nicht geplant war.
Uhura und Spock werden als Pärchen wieder einmal sehr niedlich dargestellt und Pille ist natürlich klasse, wie immer.
Alles in allem ist Der Gemini Agent eine sehr schöne, kurzweilige Geschichte von der ich gerne noch mehr gelesen hätte, denn, wenn man den Starfleet Academy Büchern einen Vorwurf machen kann, dann der, dass sie zu kurz sind. 8-) Ein Roman ist gut, wenn es einem verdammt schwer fällt ihn bei Seite zu legen und das unvermeidliche Ende viel zu früh kommt. Das ist hier der Fall und so gibt es von mir die volle "Punktzahl" Warp 10! :bolian1:
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Re: Unser neunter Roman - Starfleet Academy Band3+4

Beitrag von Frank » Sa 1. Okt 2016, 17:43

Starfleet Academy 3: Der Gemini-Agent

Die Geschichte ist zwar durchaus ganz nett und unterhaltsam, auch liest sie sich sehr flüsig und schnell,
aber sie wirkt auch viel zu konstruiert und zu sehr auf Kirk zurecht gezimmert.

Der blutjunge Chekov ist diesmal auch dabei, und auch Sulu ist schon an der Akademie und wird immerhin namentlich erwähnt.

Der Roman ist sehr kurz, ideal für zwischendurch.
Aber wie schon Band 2 wirkt er etwas zu teeniehaft und kommt an Band 1 nicht heran.

Bewertung: Warp 5
Starfleet Academy 4: Das Attentatsspiel

Natürlich ist auch Band 4 wieder ein typischer Academy-Roman,
und so steht auch hier Thema Nummer 1 bei den Kadetten wieder hoch im Kurs:
Er mit ihr, sie mit ihm, es mit es usw...
Diesmal ist es also Pille der sich Hals über Kopf verliebt.

Dennoch ist dieser Band für mich der beste dieser kleinen Reihe,
weil die Story schon halbwegs "erwachsen" ist.
Die Kadetten sind keine Erstsemester mehr und ein klein wenig reifer,
bis auf Scotty sind jetzt alle dabei und es geht auch raus ins All.

Schön, dass alle Hauptcharaktere zusammenarbeiten und jeder schon "seinen Platz" hat.


Das Highlight des Romans ist für mich eine Szene gleich zu Beginn:
Da wird die Prügelei mit den Klingonen und die anschließende Befragung durch Kirk
in der Episode "Kennen Sie Tribbles?" zitiert.

Bewertung: Warp 7
Das erst einmal meine beiden kurzen Rezis.

Was mir sonst noch so durch den Kopf ging...

Band 3 ist ja wieder von Rick Barba, und wie schon am Ende von Band 1 (da war es der Doktor) habe ich mich gefragt,
wer oder was T’Laya eigentlich ist.
War sie eine reale Person, oder war sie ein Hologramm oder Programm oder ähnliches.
Da gab es ja einige Andeutungen...

Band 3 habe ich schon Anfang Juni gelesen, aber bei Band 4 musste ich tatsächlich auch an Anton Yelchin denken.

Was ist mit der Graviton-Gesellschaft?
Definitiv mehr als nur eine studentische Verbindung (einmal GG, immer GG), aber auch nicht Sektion 31.
Diese wurde in STID ja explizit angesprochen.
Dennoch "fühlt" sich die Graviton-Gesellschafft wie Sektion 31 an.
Vielleicht nur Abstimmungsprobleme Roman <-> Film?

Und das schönste Zitat aus Band 4: Kirk als Kellner: "Ah. Chateau Picard", las Kirk das Etikett. "Nie davon gehört."


Das soll es erst einmal gewesen sein; einiges ergibt sich bestimmt noch.

Gruß, Frank

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Re: Unser neunter Roman - Starfleet Academy Band3+4

Beitrag von Johnny » So 2. Okt 2016, 07:09

Ich dachte, wir besprechen beide Romane nacheinander, aber so geht's natürlich auch.

Ja, "Ah. Chateau Picard", las Kirk das Etikett. "Nie davon gehört." ist klasse, da musste ich auch schmunzeln. 8-)

Auf solche Gedanken bin ich bezüglich T'Laya jedenfalls nicht gekommen.


Starfleet Academy Das Attentatsspiel

Geht ja schon gut los, die Göffelei, auch Attentatsspiel genannt, und kaum begonnen, ist Pille schon raus. Mitleid muss man mit ihm aber nicht haben, denn er hat sowieso Besseres zu tun: Ein verliebter Pille, wie niedlich! :D Und mit Nadja einen Charakter aus Frankfurt zu haben, ist ja auch mal nicht schlecht, einen so süssen noch dazu. ;)
Was ich von den Ersatzklingonen halten soll weiß ich noch nicht, aber die Hundewitze gefallen mir sehr gut. :rommie: Dass sie nicht so ganz hasenrein sind und etwas im Schilde führen, ist zwar ganz offensichtlich, aber für die Explosion sind sie nicht verantwortlich. Da bin ich mir (Stand: Kapitel 12 einschließlich) absolut sicher! Ansonsten möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch festhalten, dass Band 1 seinerzeit das reinste Lesevergnügen war. Band 2 wäre es auch gewesen, hätte der zahlreiche erfundene Schwachsinn es nicht so dermaßen getrübt. Band 3 konnte mit Band 1 mitziehen. Und Band 4 läuft Gefahr ähnlich wie Band 2 unnötig zuzumüllen. Warten wir’s mal ab, bis jetzt macht es jedenfalls noch Spass ihn zu verschlingen. :)
Ich bin durch. Er hat noch mal die Kurve gekriegt und so hat sich das Trauerspiel von Band 2 glücklicherweise nicht wiederholt. Die Auflösung des Ganzen war im Nachhinein absehbar, aber ich wollte einfach nicht, dass es schon wieder mit dem süßen Mädchen als "die Böse" endet und habe es so erfolgreich ignorieren können. Natürlich hat mir das am Ende nichts genutzt, aber so konnte ich sie wenigstens bis kurz vor Schluß mögen. Apropos, die Varkolak sind mir fast noch ans Herz gewachsen, als Jim nicht nur, bereits zum zweiten Mal, von ihrem Anführer beschützt und gerettet wurde, sondern vor allem nach dem sich der wahre Grund dafür offenbart hatte, warum sie es taten, was sie taten. Das "Eine Junge und sein treuer Hund"-Feeling war einfach schön und dass es ein Happy End für den Varkolak und seinen Herzensdame gab, machte es perfekt. :D Nicht zu vergessen Uhura’s heldenhafte "Aufführung", die zur Verhinderung des Krieges ganz massiv beigetragen hat und ich nur allzu gerne gesehen hätte. Ich stelle mir das als den perfekten Mix aus albern, niedlich und heiss vor und habe vor allem immer wieder ihren wackelnden Po vor meinem geistigen Auge, als sie versucht ein Wedeln mit der Rute zu immitieren. :lol:
Zum Schluß möchte ich noch loswerden, dass ich für gewöhnlich meine Gemeinsamkeiten mit Pille sehr genieße, aber auf die Parallelen bezüglich unseres jämmerlichen praktisch nicht vorhandenen Liebeslebens würde ich um seinet- und meinetwillen wirklich sehr gerne verzichten! Alles in allem kann ich guten Gewissens sehr wohl wollend Warp 8 vergeben.
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Re: Unser neunter Roman - Starfleet Academy Band3+4

Beitrag von Frank » Mo 3. Okt 2016, 15:14

Johnny hat geschrieben:
...
und habe vor allem immer wieder ihren wackelnden Po vor meinem geistigen Auge, als sie versucht ein Wedeln mit der Rute zu immitieren. :lol:
Ja, eine sehr interessante Vorstellung. :rommie:

Die Varkolak haben mir auch gut gefallen.
Eine ähnliche hundeartige Spezies gibt es auch in der Serie New Frontier von Peter David.
Schade, dass man von den Varkolak nie wieder etwas hört.

Gruß, Frank

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Re: Unser neunter Roman - Starfleet Academy Band3+4

Beitrag von Johnny » Mo 3. Okt 2016, 16:42

Passt jetzt zwar nicht 100%ig hier rein, aber das denke ich mir auch ganz oft. Einer der Gründe, warum ich die Romane von William Shatner so toll finde ist nämlich, dass sie zu der Zeit der TNG Filme spielen und unzählige Dinge aus der TOS Ära aufgreifen. Sie weben beides zusammen und machen endlich ein Ganzes daraus. So "sieht" man so manches wieder! :bolian1:
kevin hat geschrieben:Ouuu, dann kann ich nicht....chchchchch kleiner Scherz :rommie: 01./02.Oktober passt für mich.
Unser lieber Kevin hat es wohl tatsächlich geschafft die Buchbesprechung zu vergessen. 8-)
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Starfleet Academy, Band 3: Der Gemini-Agent

Beitrag von kevin » Di 4. Okt 2016, 13:01

Ich habe nichts vergessen, ich habe euch nur den Vortritt gelassen ;)

Starfleet Academy, Band 3: Der Gemini-Agent
Wieder so ein Gute Laune Roman.

Die Rahmenhandlung ist wieder etwas dünn und weist einige längen auf, dafür wurden die Charaktere und ihr Zusammenspiel wieder perfekt eingefangen.
Besonders gut fand ich die Kapitel mit Chekov. Ich kann mir Anton Yelchin bestens als junger Kadett vorstellen. (So traurig dass er von uns gegangen ist).
Die Liebesgeschichte um Spock und Uhura geht in eine neue Runde. Es werden langsam persönliche Erfahrungen geteilt.

In der originalen Zeitlinie wurde ja, kurz vor der Zerstörung Romulus, die Wiedervereinigung der Romulaner und der Vulkanier, dank Spock Wirklichkeit.
Hier sind die Romulaner für die Menschen, seit dem Irdisch-Romulanischen Krieg, immer noch eine unbekannte, bösartige Spezies, aber sie werden hier in ein anderes Licht gerückt.
Spock erzählt Uhura, dass Vulkanier und Romulaner dieselben vorfahren haben, und einige an einer Wiedervereinigung glauben.
Er nimmt ihr somit nicht nur die angst vor einem unbekannten Bösewicht, sondern macht sich selbst wohl schon Gedanken über die Wiedervereinigung und sein Schicksal das er wahrnehmen muss.
Es scheint, als biegt sich die Kelvin-Zeitlinie selbst wieder in die richtige Richtung.

Man hat das Gefühl, die gesamte Romanreihe lebt alleine nur von den toll geschriebenen Charakteren die sich immer wieder unbeabsichtigt in komische Situationen wiederfinden und erst lernen müssen, dass sie gemeinsam stärker sind als jeder für sich allein. Ein typisches Star Trek-Thema.

"Was machst du da jetzt, Pille"? Fragte Kirk
"Ich Scanne deine Heschl'schen Querwindungen". Sagte McCoy.
"Gut", sagte Kirk. "Die haben in letzter Zeit ein wenig gejuckt".

Insgesamt ist Der Gemini-Agent eine Sympathische, leicht zu verdauende Lektüre mit (wie immer) tollen Charakteren.

Ich vergebe hier gerne Warp 8.

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Starfleet Academy, Band 4: Das Attentatsspiel

Beitrag von kevin » Di 4. Okt 2016, 13:04

Starfleet Academy, Band 4: Das Attentatsspiel
Was ich dachte, als ich das erste Kapitel durchhatte: „Was ist ein Göffel“? ;)

Das Attentatsspiel reiht sich Nahtlos in die vorigen drei Bände ein, diese Leichtigkeit der vorigen Romane, wird auch hier wieder perfekt übertragen.
Die Story an Sich, fand ich jetzt nicht berauschend und werde ich wohl bald wieder vergessen haben. Was aber die Charakterzeichnung angeht, ist dieser Roman der beste der Reihe.
Was mir, im Vergleich zu den anderen drei Romane aufgefallen ist, der Fokus liegt hier noch mehr auf den Protagonisten. Jeder Charakter hat seine eigene Art, die wunderbar beschrieben wird. Angefangen beim verliebten McCoy, wie er instinktiv im Kopf eine Eigendiagnose startet, wenn Nadja ihn anspricht. Oder die Verbissenheit eines Hikaru Sulu, der immer nur das nächste Ziel vor Augen hat, sich nicht davon abbringen lässt und dementsprechend ein Musterschüler ist.
Kirk genießt sichtlich seinen sehr guten Ruf unter den Kadetten. Sie sind Überzeugt, dass Kirk in naher Zukunft Captain eines Raumschiffs wird und behandeln ihn schon dementsprechend wie ein Captain. Er dankt es ihnen genauso und schart sich provisorisch schon seine zukünftige Crew zusammen.
Die Beziehung zwischen Uhura und Spock wird das erste Mal auf die Probe gestellt und wirkt, dank der Weltlichen Unterschiede, frisch und witzig. Dafür gibt’s dann aber auch eine wirklich rührende Szene in der Spock sich Uhura emotional endlich öffnet.

Natürlich ist nicht nur alles schön und süß und witzig. Es stellt sich auch wieder die Frage, was denn nun die Sternenflotte genau ist. Eine Organisation die sich der friedlichen Erforschung und Diplomatie widmet, oder eine militärische Organisation die durch Allianzen die eigene Verteidigung stärkt?
Aktuell finde ich, ist es beides, obwohl das militärische schon etwas die Überhand hat.
Da kommt mir doch gleich wieder Hannah in den Sinn…“Träum“…

McCoy macht bei seinem Date eine Flasche Chateau Picard auf. Genau diese kleinen hinweise liebe ich so sehr. Wie auch die ganzen Enterprise Anspielungen. Den Vorfall auf P'Jem, Archer der heldenhaft gegen die Xindi kämpfte oder die Shran Halle.
Ich wusste gar nicht, dass Shran so beliebt war.

Zum Schluss muss ich sagen, ich fand Das Attentatsspiel, trotz eher schwacher Hauptstory, ein fast perfekter Roman und ist für mich, der beste der Reihe. Dafür finde ich das Cover am schlechtesten.
Ich vergebe hier Warp 8.5

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Re: Unser neunter Roman - Starfleet Academy Band3+4

Beitrag von Johnny » Di 4. Okt 2016, 19:44

kevin hat geschrieben:Ich habe nichts vergessen, ich habe euch nur den Vortritt gelassen ;)
Dazu spar' ich mir jetzt jeden Kommentar.

Göffel gibt es wirklich und ich hasse die Dinger, vor allem, wenn sie aus Plastik sind. Im Grunde sind es nur Löffel mit drei, vier Einschnitten am oberen/vorderen Ende.

Ich würde vorschlagen dem Buchclub eine Auszeit von mindestens einem Jahr zu gönnen, bis alle Beteiligten wirklich wieder Lust auf ihn haben. So macht mir das nämlich keinen Spaß mehr und zumindest in dem Punkt, dass es das soll, sind wir uns ja alle einig.
Darüberhinaus denke ich darüber nach mir selbst auch eine Pause zu gönnen. Sollte ich mich dazu entscheiden, gibt es also keinen Grund sich wegen mir zu sorgen, wenn ich bis auf weiteres vorerst nicht mehr vorbei schaue. Im Mai sollten wir ja dann hoffentlich wieder Gesprächsthemen mit reger Beteiligung von wenigstens uns dreien haben.
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Re: Unser neunter Roman - Starfleet Academy Band3+4

Beitrag von kevin » Di 4. Okt 2016, 22:27

Göffel, bis zu diesem Roman war mir das wirklich fremd. Wer kommt nur auf sowas? :lol:

Also bei mir besteht immer noch Interesse weiter zu machen. Mir macht's sogar richtig Spass. So lese ich auch mal Romane, an die ich sonst nicht mal denken würde.
Diesmal hatte ich nur zwei Probleme. Zum einen habe ich zu früh angefangen und war deshalb zu früh fertig. Mitte August war ich durch, hab dort schon meine Kritiken geschrieben und einfach zurückgehalten. Ich habe deshalb so früh angefangen, weil ich die Jubiläumsliteratur nicht hinausschieben wollte, sondern wollte es gleich zum Jubiläum geniessen. Mittlerweile bin ich einige Bücher weiter und somit sind beiden Starfleet Academy Romane bei mir nicht mehr ganz präsent.
Deshalb habe ich auch den Termin des ersten Oktobers glatt verpennt, was ich jetzt aber als nicht sonderlich schlimm empfinde wenn man bei sowas mal ein paar Tage zu spät dran ist.

Wie siehst du das @Frank?

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Re: Starfleet Academy, Band 4: Das Attentatsspiel

Beitrag von Frank » Mi 5. Okt 2016, 11:14

kevin hat geschrieben: ...
McCoy macht bei seinem Date eine Flasche Chateau Picard auf. Genau diese kleinen hinweise liebe ich so sehr. Wie auch die ganzen Enterprise Anspielungen. Den Vorfall auf P'Jem, Archer der heldenhaft gegen die Xindi kämpfte oder die Shran Halle.
Ich wusste gar nicht, dass Shran so beliebt war.
Die vielen Anspielungen und Zitate haben mir auch sehr gut gefallen.


Was die Auszeit betrifft ...

Habe mich nicht getraut ;) , wollte ich aber auch schon fast vorschlagen.
Wobei es bei mir aber absolut nicht am fehlenden Spaß liegt, ganz im Gegenteil.

Ihr könnt aber auch gerne ohne mich weitermachen, da ich euch ja nur aufhalte.


Eine generelle Auszeit hier im Forum werde ich aber ganz sicher nicht nehmen. :vulcan1:

Gruß, Frank

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