Unser vierter Roman - ST Classic: Das große Raumschiffrennen

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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von Frank » Mo 12. Jan 2015, 17:19

Earl Grey, heiß? :mrgreen:

Gruß, Frank

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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von Johnny » Mo 12. Jan 2015, 17:20

Gerne, und zwei Stück Zucker bitte. :D
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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von Frank » Di 13. Jan 2015, 04:45

Der Tee ist fertig.
Milch und Zucker nimmt sich jeder selbst.

Mit anderen Worten: Ich bin durch. :)

kevin hat geschrieben: ...
Aber warte nur ab, auf der Zielgeraden gebe ich nochmals richtig Gas :rommie:
Da hast du wahre Worte gesprochen; gerade das letzte Drittel liest sich eigentlich von selbst. ;)

Gruß, Frank

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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von Johnny » Di 13. Jan 2015, 14:44

Keine Milch für mich, es sei denn, Du hast am Samstagmorgen auch einen leckeren Irish Breakfast Tea zu bieten, dann gerne. ;)

Ich schätze mal, dass ich morgen auch nur noch ein Viertel übrig haben werde, es sei denn, ich lege heute mal ein Päuschen ein. Tut gut ebenfalls mal so entspannt im gesetzten Zeitrahmen zu liegen. :)
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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von Johnny » Fr 16. Jan 2015, 11:11

So, seit heute nacht bin auch ich fertig. :) Ich habe nur das kleine Problem, dass ich am Samstag unvorhergesehenerweise weg muss. Ich werde also leider erst am Nachmittag, so gegen fünf Uhr, zu Euch stossen können. :oops:
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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von kevin » Fr 16. Jan 2015, 17:33

Heeligs Blächle, jetzt muss ich mich aber beeilen. Ich habe noch einige Seiten vor mir aber zum Glück ist jetzt ja Wochenende ;)

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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von Johnny » Fr 16. Jan 2015, 18:59

Das klingt, als könntest Du ausgerechnet den 17.01. nicht einhalten. :cardie: Schäm' Dich! :P :rommie: :vulcan1:
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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von kevin » Fr 16. Jan 2015, 20:59

Nix da, das Datum halte ich ein !

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Happy Enterprise Day!

Beitrag von Johnny » Sa 17. Jan 2015, 00:00

Zuerst möchte ich noch etwas loswerden:
1. Ich bin den Roman mit einer völlig falschen Erwartungshaltung angegangen, denn ich dachte, dass es sich um ein, sagen mir mal, nicht ganz so offizielles Rennen handelt, an dem die Enterprise und ihre Crew dementsprechend ohne das Wissen und schon gar nicht auf Befehl der Sternenflotte teilnimmt. Desweiteren dachte ich selbstverständlich, dass das auch für die Romulaner gilt. Dem ist ja auch tatsächlich so, aber aus völlig anderen Beweggründen als von mir angenommen. Mir schebte da ein Kräftemessen zwischen Captain Kirk und eines alten Romulanischen Erzrivalen vor, die etwas persönliches zu klären hätten.
2. Vielleicht geht/ging es Euch auch so, aber ich hatte von Anfang mit ein paar unerwarteten Problemchen zu kämpfen. Ich habe die ganze Zeit einen grünen Romulan Warbird vor Augen samt typischer Crew, wie wir sie aus Star Trek The Next Generation kennen. Ausserdem springe ich ständig zwischen Star Trek The Original Series und der Alternate Timeline hin und her und vermische sie. Scotty, Sulu und Chekov sehe ich z.B. ausschliesslich in ihren aktuellen Versionen, während es bei Pille und Spock genau anders herum ist. Bei Uhura kann ich es gar nicht sagen und Kirk sehe ich die meiste Zeit als William Shatner, aber es blitzt immer mal wieder Chris Pine durch. Alles in allem spricht das natürlich für die neue Crew, aber dass mich das beim lesen wuschig machen könnte, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet.

Prolog - Ich hatte fast schon vergessen oder besser gesagt, verdrängt, wie ähnlich sich die Romulaner und die Klingonen in der TOS-Ära noch waren, aber ein Romulanischer Commander, der Sternenflottenschiffchen bastelt und sie sich an die Decke in seinem Quartier hängt, gibt mir Hoffnung.
Ja, die Föderation sollte man nie unterschätzen.
Also, dass man bewusst sein Inneres nach Angst absucht, kannte ich bisher auch noch nicht.
Tanzen und fast schon Gruppenknuddeln mit den Romulaner - das würde ich zu gern‘ sehen! Hahaha... :lol:
Chirurgisch entfernte Gesichtsmuskeln? Meine Fresse, ist das krank! Passt aber irgendwie.
Ein Wirrwarr aus Obszönitäten - sag‘ ich ja, klingt nach Klingonen. 8-)
Ganz schön hart und krass, für einen Star Trek Roman, mit einem so harmlosen Titel! :?
„Dass intelligentes Leben vielleicht nur ein Fehler der Natur ist?“
Die zweite Hälfte des Prolog’s erinnerte mich anfangs an den dritten Band von Star Trek Chiefs of Engineer, mit dem Raumschiff, das auf den Planeten zurast.
Gott, ist das niedlich, wie die wegen der Ankunft der Hood ausflippen - das ist mein Star Trek, so etwas will ich lesen! :D
„Tja, da hatten sich die Autoren aber gewaltig geirrt“ :mrgreen:

Die Versammlung der Captains - Kapitel 1 - Ah, mein Pille. Ausgezeichnet, das fängt ja schon mal gut an!
Hundefriseur - Pille, wie er leibt und lebt, grossartig! :bolian1:
Und eine fast grinsende Vulkanierin - das wird ja immer besser!
Hm, da hat wohl Auf dem Highway ist die Hölle los Pate gestanden. Okay, mir soll’s recht sein! Vielleicht gibt uns Kevin’s Romanwahl ja einen Ausblick auf den nächsten Film - Star Trek The Fast and the Furious? Hahaha... :mrgreen:
Ich mag die Rey jetzt schon.
Skatmeisterschaften auf Germania II? Was’n da los? Hahaha... 8-)
„McCoy wusste aus den Erfahrungen der Vergangenheit, dass man Captain Kirk entweder bewunderte oder hasste. Dazwischen existierte nichts.“ - Ja, das klingt voll und ganz nach unserem William Shatner.
„Er schaute hinaus und grinste sich eins.“ - Herrlich, das habe ich seit Jahren nicht mehr gehört. :)
Kirk’s Handabdruck auf Nancy Ransom’s Gesicht? - Holla, das waren noch Zeiten. Da herrschte noch Zucht und Ordnung. Hahaha... :lol: Nur gut, dass das eine Frau geschrieben hat! :twisted:
„Mir gefällt der Klang deiner Stimme.“ - Oh ja, mir auch, sowohl im Original als auch in der Synchronisation. In diesem Punkt schwächelt Karl Urban vielleicht ein kleines Bisschen gegenüber DeForest Kelley.
Tralala und Kützelmütz? Hahaha... :lol:
Ruhe in Frieden und Butterkeks? Köstlich, in dem Fall machen die Übersetzungen ja ausnahmsweise mal Sinn, aber grundsätzlich gehören sie verboten, vor allem wenn sie wieder einmal so willkürlich sind, wie hier!
Einfach schön dieser Moment, wie Jim und Pille ihre Enterprise ehrfürchtig anhimmeln. Okay, McCoy nicht ganz so sehr wie Kirk, aber zwei Freunde teilen diesen Augenblick mit uns. Das macht’s aus, darauf kommt es an, im realen Leben aber auch in Geschichten, und in Star Trek sollten sie niemals fehlen!
Ah, eine Andorianerin und ein Orioner... Unnötig zu erwähnen, dass ich bei Ihnen Star Trek Enterprise vor Augen habe!
Hm, ich weiss nicht, was ich von dieser Starfleet Promotion halten soll. Einerseits erscheint es unter besagten Umständen durchaus stimmig, andererseits fühlt es sich vollkommen falsch an. Hätte dazu nicht das Flagschiff ausgereicht? Müssen es gleich vier sein? Okay, die Hood hat in diesem Fall natürlich eine Sonderstellung, aber mehr hätte es nun wirklich nicht gebraucht, zumal es ja zu dieser Zeit noch nicht so wahnsinnig viele Raumschiffe im Dienst der Sternenflotte gegeben hat. Aber nun gut, dies nur am Rande. :roll:

Der Startschuss - Kapitel 2 - Die Rey sind echt witzige Kerlchen und ich kann sie echt gut leiden. Ich hoffe nur, dass es nicht schon bald etwas zuviel des Guten wird. :|
Da scheint wohl jemand eine Vorliebe für Deutschland zu haben. Das zieht sich ja inzwischen wie ein roter Faden durch den Roman. Naja, es gibt Schlimmeres. Hahaha... ;)
Tom erinnert mich ein wenig an Tom bzw. TomTom aus The Million Dollar Hotel, bis auf seine coole Klamotten. Die Autorin hätte sich auch nie damit gerechnet, dass das mal ein Hipsterlook sein würde. 8-)

Kapitel 3 - Zurückgeföhntes Haar bei einem Romulaner? Zu dem Bild der TNG-Romulaner passt das so gar nicht, auch nicht die leicht struppigen Wangen. Passt es denn zu den TOS-Romulanern? Hat meine Erinnerung dermaßen gelitten? Also, ich weiss nicht, Naja, warum nicht, Spock sah auch nie cooler aus, als im Spiegeluniversum!
„...das richtige Nasenbohrer-Ritual...“ Hahaha... :lol: Man muss Pille einfach lieben! :D
Wo bleiben denn die anderen Sternenflottenschiffe oder sind die nur Deko, schmückendes Beiwerk?
Ich merke, dass ich The Original Series viel zu lange vernachlässigt habe, denn mir erscheint so manches etwas merkwürdig. Ist diese Raumbasis unter privater Leitung so einzigartig, wie sie auf mich wirkt oder war das seinerzeit normal?
Ach, da haben wir ihn ja schon: Valdus mit Ritterbart. Spock hat mit seinem Bart eben ordentlich Eindruck hinterlassen, bei uns allen. :bolian1:

Kapitel 4 - Rekapitulieren wir mal kurz : Vier Neelix-ähnliche Aliens kommen an Bord, treten einem ihrer „Gastgeber“ versehentlich auf den Fuss, woraufhin diese cholerischen Psychos ausrasten, die Neelixe und sich selbst niedermetzeln und ihr eigenes Schiff in die Luft blasen. Das reicht aus für den einzigen überlebenden Zeitzeugen, um so viele Jahrzehnte auf Rache zu sinnen? Ach so, die Rey haben sein Schiff vernichtet und seine „Kameraden“ ermordet. Nee, is‘ klar! :roll:
Schwären bedeutet eitern, schmerzen - da haben wir wieder was gelernt!

Kapitel 5 - Paprika in Tabasco, igitt! :shock:
„Anfang der 21. Jahrhunderts hat die Erde das gleiche durchgemacht“ - Gott, wie ich solche Sätze liebe, so voll von trügerischer Hoffnung auf eine bessere Zukunft. :P
„Bequemlichkeit erzeugt keine starke Seele, Pille.“ - Da kann ich Kirk nicht widersprechen, auch wenn ich es noch so gerne möchte.
„...und haben sich auf dem ganzen Planeten eins geheult.“ Eieiei, das sind Formulierungen, die aber zumindest zu unserer Deutschen Synchro passen. ;)
„In ihren Augen sind wir einfach... klasse.“ „Ja, sicher sind wir klasse.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
„Gespenstisch ist kein anschaulicher Begriff, Doktor.“ „Nur wenn man nicht weiss, was Halloween ist, alter Knabe.“ Himmlich, diese kleinen Wortgefechte zwischen Spock und McCoy. Ich liebe sie! :)
Die ganzen Raumschiffe an der Startlinie so aufgereiht zu sehen, wäre bestimmt ein grandioser, geradezu erhabener Anblick!
Stander ist ein anderes Wort für Flagge, Banner, Wimpel usw. in diesem Fall abgeleitet von Standarte - Hier lernt man ja richtig was!
T’Noy (Nimoy) mit glitzernden Augen, cool, aber Hans Tahl, hellblond, wirklich? :roll:
Der Dialog zwischen den Captains ist zwar zugegebenermaßen etwas too much, aber mir gefällt er trotzdem.
Spock’s poetische Bühnenregie - Holla, altes Spizohr. Hahaha... :D
Und es geht los! Na endlich!

Kapitel 6 - Wenn Kirk’s Innenleben, zumindest in seinen jüngeren Jahren, immer so turbulent und unstet gewesen ist, dann hat er es aber gut zu verbergen gewusst.
Okay, so ganz langsam wäre ich wohl von den Rey zumindest ein bisschen genervt, aber wenigstens wird das Rennen jetzt zum ersten Mal ein wenig spannend.
„...das Ruder nach Lee.“ - Und Spock muss Sulu helfen. Das erinnert mich sowohl an die Holodeck-Szene in Star Trek Generations als auch an Star Trek XI, als Sulu vergessen hatte die „Handbremse“ zu lösen. Sehr schön! :bolian1:
Alles sehr nautisch, gefällt mir - eine Hommage an die Seefahrt.
„...der einzig Überlebende eines Angriffs und eines Enterkommandos unbekannter Feinde...“ - Es wäre fast schon lustig, wenn es nicht so traurig wäre.
„...die ihnen überlegenen feindlichen Wesen...“ Valdus, der Held. - Okay, jetzt ist es lustig, aber mit einem bitteren Nachgeschmack.
„Sie sind nur ein Winseln mehr in der Nacht, das die Föderation beschützen muss.“ - Die Wortwahl ist zwar nicht nett, aber ernsthaft widersprechen kann man ihm auch nicht.
Das gefährlichste Volk der Galaxis - Oh, oh, der glaubt tatsächlich was er sagt. :shock:

Kapitel 7 - Die Beschreibung dieses Teils des Weltraum’s liest sich fast wie die Delphische Ausdehnung in Star Trek Enterprise. Also, entweder haben wir hier einen Lieblingsroman der Star Trek Verantwortlichen gefunden oder das sind alles nur Zufälle. Wenn ich doch nur an den Zufall glauben würde.
„Er musste übernehmen, wenn der Commander irrsinnig wurde.“ - Zu spät, mein Guter, viel zu spät!

Kapitel 8 - Klingt nach einem wirklich sehr leckeren Frühstück.
Hui, ja natürlich, die Rey muss es auch in süss und heiss geben! 8-)
Hallo, als müssten Zahnlücken im 23. Jahrhundert noch sein!
Eine sonnenbadende Robbe, wie charmant.
Egal, ob nun süss und heiss oder nicht, auf jeden Fall freu‘ ich mich, dass die Rey nicht ganz so eindimensional ausgefallen sind und es auch Vertreter/-innen dieser Spezies gibt, die wenig bis gar nicht nervig sind.
So ein ebenso leckeres, wie unterhaltsames Gruppenfrühstück klingt nach einer guten und fröhlichen Art in den Tag zu starten - gefällt mir! :D
Argh, war ja klar, immer, wenn’s am schönsten ist... - schade. :(

Alarmstufe Gelb - Kapitel 9 - Augen zu und durch bietet manchmal die effektivste und somit schnellste Aussicht auf Erfolg, aber ob das in diesem Fall so clever ist, wage ich zu bezweifeln.
Diese Romulaner sind mir echt eine Nummer zu anstrengend, mit ihren Psychospielchen!
Eine irrationale, starrsinnige Frau. Also das ist ja mal ganz was Neues! :twisted:
Der moralische Kompass der Rei scheint ja ganz hervorragend zu funktionieren. Sehr schön, bleibt nur die Frage, ob sie ihm auch folgen?
Oh nein, ausgerechnet das Reymädchen müssen sie entführen. War zwar klar, aber ich hab‘ mich vom Frühstück einlullen lassen.
Loise im Blutrausch erinnert mich an Misses Weasley in der finalen Schlacht von Hogwarts in Harry Potter und die Heiligtümer des Todes. :)
Und schon tröpfelt mir das Lächeln eiskalt aus dem Gesicht. Was soll das denn, bitte? War das wirklich nötig? Ausknocken hätte doch wohl ausgereicht! :evil:

Kapitel 10 - Endlich hat jemand begriffen, dass die Bewegungsfreiheit im All nicht nur auf 360 Grad beschränkt ist. Dass ich das noch erleben darf!
So, Tom durchschaut also (vielleicht) Kirk’s imaginäre Ritterrüstung. Und schon haben mich auch die etwas nervigeren Rey wieder.
Hm, zu früh gefreut! So ganz hat sie das mit dem All dann leider doch nicht kapiert, aber immerhin...
Haben die Rey am End‘ tatsächlich eine Art empathische Ausstrahlung, die alle in ihrem unmittelbaren Umfeld auf die eine oder andere Art beeinflusst oder etwas ähnliches?
„Nichts konnte unschuldiger sein, einschliesslich ihrer seidigen Haut...“ - Ah, ein echter Kennerblick. Auch diese Romulaner wissen also Schönheit zu erkennen und sie zu geniessen. Nach den Modellschiffchen ein weiterer echter Hoffnungsschimmer! :mrgreen:

Kapitel 11 - Ach, jetzt ist es doch wieder nur ein Unfal gewesen. Was stimmt denn mit diesem Kerl nicht? Einfach nur gaga ist viel zu simpel, aber vielleicht überschätze ich auch wieder einmal nur die Autorin.
Purzeln, diese Wortwahl will ja so gar nicht zu „durchs Auge ins Gehirn“ passen! Na, da haben sich ja wohl zwei gefunden, die beide nicht wissen, was sie wollen. Die Frage ist nur, ob die Übersetzung das Ganze vielleicht sogar noch verschlimmert hat. :roll:
Der Traktorstrahl funktioniert trotz des aktivierten Tarnschildes? :?:
Also bitte, Captain Kirk klappt doch nicht zusammen! Und er denkt im Notfall mit dem grossen Fusszeh. - Herrlich! Ob William Shatner diesen Roman kennt? :mrgreen:
„Der Computer hatte Angst vor ihm.“ - Ja, nee, is‘ klar. 8-)
„Wir machen es auf unsere Weise.“ - Das ist immer noch die Beste!
Also, das könnte man im 23. Jahrhundert durchaus als Konstruktionsfehler bezeichnen.
„Vielleicht sollte er anfangen zu stricken.“ :lol:
Pille, der Hund, der den Mond anbellt. Ach, ich kann ihn ja so gut verstehen!
Was denn, durften sie Vodka etwa nicht schreiben oder gibt’s da etwa einen Unterschied? Kann ich mir beides nicht so richtig vorstellen.

Alarmstufe Rot - Kapitel 12 - Die Romulaner konnten weit über hundert Jahre vor der Föderation Blindheit heilen? :?:
Die Rote Klaue ist ein alter Klingonischer Sternenkreuzer? Ist mir da irgend etwas entgangen? :roll:
Die Beschreibung der Örtlichkeiten passt irgendwie so gar nicht zu den grobschlächtigen Klingonen oder lassen bzw. ließen die ihre Schiffe von anderen filigraneren Spezies bauen?
Ein Ehrenwerte Tat? Seit wann legen die Romulaner denn ein Augenmerk auf solche Zeitverschwendungen? :twisted:

Kapitel 13 - „Und wann hab‘ ich dich zum letzten Mal schreien hören, dass du es nicht erwarten kannst, von einem Transporter atomisiert zu werden?“ „Wir wollen das doch, bitte schön, nicht hochspielen, Jim.“ :)
Ein Bonmot ist ein witziger Einfall, ein geistreiches Witzwort, eine treffende Bemerkung - Hab‘ ich noch nie von gehört, aber man lernt ja auch bekanntlich nie aus.
Vielleicht sollte ich mir mal einen Popcornautomaten zulegen. ;)
Wow, die Rey sind tatsäclich die Verursacher. Wissen sie davon und machen sie das absichtlich oder unabsichtlich? :shock:

Kapitel 14 - Ach, wie schön, jetzt haben diese Psychos das Reymädchen tatsächlich abgemurkst. Hurra, auf so etwas steh‘ ich ja total! :evil:
Okay, Valdus hatte also tatsächlich recht und ist nicht verrückt nach Romulanischen Stadards, aber ein Fan von ihm wird‘ ich ganz sicher nicht mehr.
Wenn die Rey Mitglieder der Föderation geworden und so dermaßen gefährlich für die Romulaner sind, warum haben wir dann noch nie von ihnen gehört, oder haben wir das? :roll:
„Meine Leute kriegen Pickel, wenn sie das allzu oft hören.“ „Oh, Verzeihung.“ - Mein Pille. :bolian1:
Ruhe in Frieden, Turrice Roon. :cry:
„...und im Moment hab‘ ich’s auch im Urin...“ - Nicht beirren lassen, Pille, so ist’s recht! :bolian1:
„Die feige kleine Schnecke...“ Jetzt hab‘ ich es so lange vermieden, sie Schneckchen zu nennen und jetzt macht das die sonnenbadende Robbe. Gib’s ihr, Pille! :rommie:
Was denn jetzt, Kombüse oder keine Kombüse? Warum sollte die 1701 schon keine mehr haben, die 1701-A aber doch? Es sei denn... Ja, vielleicht hat sie eine, weil die Replikatoren seinerzeit noch keine ganzen Mahlzeiten erzeugen konnten sondern nur die einzelnen Zutaten. Das würde einen Sinn ergeben. :!:
Ah ja, da is‘ er ja schon der Smutje, der durch seine Zubereitung aus illegalen Hähnchen legale macht. Passt schon! 8-)
„Ganz schön grausig. Und verdammt herzlos.“ Und vollkommen unnötig! :evil:
„Das Maschinchen piepste besorgt, und McCoy zog den Schluss, dass es verwirrt war.“ - R2-D2 im Taschenformat. :)
„Romulaner, sie alter Holzfäller“ :mrgreen:
Stichwort Zeugin, ja klar, ich Vollhonk. Die wollten keine Zeugin hinterlassen, aber das ändert nichts daran, dass mir das in so einer Geschichte einfach eine Nummer zu hart ist. „Es ist überhaupt nicht gut“ Ganz recht, Pille, du sagst es.

Kapitel 15 - Eine Frau schält vor den Augen eines Mannes unendlich langsam eine Banane ohne dass auch nur ein Fünkchen Erotik aufkommt. Das muss man auch erstmal hinkriegen. :lol: :twisted:

Kapitel 16 - Hm, erzeugen die Rey Emotionen oder verstärken sie sie nur?
Na super, sie wissen also was abgeht. So viel zum Thema Unschuld.
„Jeder, selbst Spock, hatte von Zeit zu Zeit Anspruch darauf, wie ein Kind in Schutz genommen zu werden.“ - Schöne, wahre Worte.
So, jetzt sind wir also über die Rey im Bilde. Hat ja auch lange genug gedauert!
„Es gibt nichts gefährlicheres als einen anständigen Menschen, der davon überzeugt ist, das Richtige zu tun.“ Doch, ein Mensch, der nichts mehr zu verlieren hat!

Kapitel 17 - Chekov, du Depp! :roll:
„Valdus. Der Anständige.“
„Freiheit ist effektiver als Gewalt!“

Kapitel 18 - Ich glaube, es wurde in noch keiner Geschichte so überdeutlich auf den Um- oder besser gesagt Missstand hingewiesen, dass die Schiffe der Sternenflotte über keine Sicherheitsgurte verfügen. So langsam erschleicht sich mir der Verdacht, dass die Gute beim Schreiben schwanger war. Und dass sie eine Schwäche für Sulu hat, den Zauberer. 8-)
„Erdrosselt ihn und springt über seine Leiche!“ Den besten Spruch hat sie Scotty spendiert. :mrgreen:
„Jetzt fängt das Rennen erst richtig an.“ - Ein bisschen spät, nicht? :roll:

Kampfsport - Kapitel 19 - Diese erstarkte Verbindung zwischen Valdus und Romar ist zwar sehr schön beschrieben, aber kann mich jetzt nicht mehr wirklich berühren. Allerdings habe ich auch nicht vor es zuzulassen.
Scotty fand ich schon immer gut, aber in dieser Geschichte gefällt er mir wirklich ganz besonders.
Z - für Zorro! :mrgreen:
Ja, die Robbe ist cleverer als sie aussieht, Pille. :bolian1:

Kapitel 20 - „Navigieren sie mit einem Dauerlutscher, wenn’s nicht anders geht“ - Ich dachte, Chekov macht das schon die ganze Zeit. :twisted:
„Raus“ - Nix für ungut, aber dieser Brückenverweis war wirklich längst überfällig. Bei mir hätten sich Tom und sein Kollege schon längst ein anderes Plätzchen suchen müssen, lernen und gute Absichten hin oder her.
Ich liebe diese grossen Jim Kirk Momente, wenn er zeigt, was er drauf hat und das sowohl gegen jede Wahrscheinlichkeit als auch alle Naturgesetze. Dann tanzen Euphorie und der zurückgekehrte Glaube an das Gute einen Reigen. Auch das ist ein für mich unentbehrlicher Teil meines Star Trek’s, den mir niemand so zuverlässig liefert, wie James Tiberius Kirk und die seinen. Drama und den ganzen Scheiss habe ich im realen Leben schon zu genüge!
Hm, allzu stark ist die romulanische Verbindung dann wohl nicht gewesen... oder doch: „Ich bin jetzt ihr Sohn. Und ich werde ihren Plan erfüllen.“?

Kapitel 21 - „In meiner Crew ist niemand entbehrlich“ - Das mein‘ ich. :bolian1:
Die Robbe und ihre Pickel - Hahaha... :rommie:
Ich versteh‘ das Gelaber von Nancy und Mike gerade überhaupt nicht! Sie hatte doch bereits festgellt, dass die Romulaner ihr Schiff in eine „ziemlich grosse, ziemlich schmutzige Bombe“ verwandeln. Warum muss Kirk dann jetzt hier Erklärungen abgeben, als wüssten sie von nichts und wären nicht die Hellsten? :roll:
Die Rey sind nicht gerade die stärksten, eine Whiskyflasche ohne Boden hat einen ganz ordentlichen Durchmesser und trotzdem kann Tom sie Valdus von hinten in die Lunge treiben. Wie gross soll denn der Rippenabstand bei den Romulaner sein? Ja, ja, ich weiss, die eine spitzabstehende Scherbe. :roll:
Gut zu wissen, dass die Rey keine Idioten sind, aber an die Wunderheilung von eben auf jetzt so, dass Tom keine Angst mehr hat, kann ich nur schwerlich glauben. Selbstverständlich gibt es das, aber es passt weder zu der Beschreibung der Rasse noch zu Tom’s Charakterisierung.
Oha, Romar im Kamikazeanflug. :cardie:
„Warum können wir nicht alle überleben?“ „Weil es nie so ist.“ - Doch, in den richtig guten Geschichten schon!
„Das Rennen ist noch nicht zu Ende!“ Schon klar, aber etwas mehr Rennen und dafür etwas weniger Leid wären schon schön gewesen.

Das echte Raumschiffrennen - Kapitel 22 - Nicht, dass es nicht spannend wäre, aber was ist denn aus den ganzen Raumanomalien geworden? Schon die ganze Zeit frei Fahrt. Wie langen waren wir denn tatsächlich an dem Rennen beteiligt? Bestenfalls bis zur Hälfte. Immer dieses Abflachen zum Ende hin. Woran liegt das nur? Stress, um den Abgabetermin einzuhalten, keinen Bock mehr, Einfallslosigkeit, ein wenig von allem? Schade. :?:
Sag‘ ich ja, die Autorin steht (nicht ganz so) heimlich auf Sulu. Süss! :)
Die Enterprise, der Käfer unter den Raumschiffen - sie rast und rast und rast und rast... :mrgreen:
„Zwei Schiffe, der technische Höhepunkt zweier Kulturen“ - Ich dachte die Rote Klaue sei ein altes Klingonenschiff und kein nagelneues der Romulaner. Was denn nun? Gut, dass wir zum Ende kommen, denn langsam nervt’s! :|
„Steht das eigentlich auch im Programm?“ Ja, das war alles so geplant! Hahaha... :lol:
Die Enterprise kann sowas und noch viel mehr, denn: „Das Schicksal beschützt Narren, kleine Kinder und Schiffe mit dem Namen Enterprise.“ :D
Hört endlich auf die Kinder, vor allem ihr beknackten Lehrer!

Epilog - Kapitel 23 - Die übliche grosse Feier am Ende eines Star Wars... Moment! :shock: Was? :lol:
Es sieht nach einem Happy End aus, sehr schön, wenigstens etwas! :)
Noch einmal nix für Ungut, aber neben den anderen kleineren und grösseren Enttäuschung bleibt am Ende tatsächlich leider nur die Erkenntnis, dass die drei anderen Sternenflottenschiffe nichts als schmückendes Beiwerk waren, vor allem die Hood betreffend ist das wirklich enttäuschend. :vulcan1:
Ah, gut, zum Schluss noch eine Andorianerin, Botschafter(in) Yeshmal.
Der dritte Platz geht an die Rey. :)
Wow Nancy, da ist aber jemand ganz ordentlich über seinen Schatten gesprungen - ein Sonderpreis für die Enterprise und ihre Crew! Doppelwow, sie überreicht ihn Jim höchstperönlich! Ja, auch sonnenbadende Robben sollte man eben niemals unterschätzen. :bolian1:
Hui, der Kreis schliesst sich, Dr. Beneon, Dr. Vorry, Captain Dodge und sein erster Offizier wurden nicht vergessen. Wie erfreulich! :D
Valdus in einem Krankenhaus auf Gullrey und bei klarem Verstand. Ein nette kleine Idee zum Schluss, aber nicht durchdacht und total unglaubwürdig! 8-)

Kapitel 24 - Ich kann Jim ja so gut verstehen und weiss genau was er meint. Zu schade, dass das bei den Meisten nicht der Fall ist. Die Welt wäre ein soviel besserer Ort.
„Er dankt uns im Namen aller zur Föderation gehörenden... dass wir das erste grosse Raumschiffrennen nicht gewonnen haben.“ 8-)

Fazit: Definitiv einer der besseren Star Trek Romane, aber bei weitem nicht so gut, wie erhofft und vor allem völlig anders anders als erwartet, was aber, wie gesagt, meine eigene Schuld ist. Es gab viele schöne Momente und das Ende konnte noch so einiges wieder wett machen. Offen bleibt aber die Frage, was aus den Rey geworden ist und warum wir nie wieder etwas von ihnen gehört haben, ob nun direkt oder indirekt durch die Romulaner. Ach ja, und ich habe es dann doch noch geschafft in meinem Kopfkino in der richtigen Zeit zu bleiben, naja, bis auf eine Ausnahme: Die Brücke der Enterprise wollte in ihrer ganzen Pracht der TOS-Ära einfach nicht vor meinem inneren Auge erscheinen.

Nachtrag: Entschuldigt bitte, dass mein Beitrag fast ein eigener Roman, zumindest von der Länge her, geworden ist. :oops: Bei unserer nächsten Buchbesprechung muss ich das irgendwie anders handhaben, kompakter, denn das artet ja schon fast in Arbeit aus. 8-)
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Re: Unser vierter Roman - Classic: Das große Raumschiffrenne

Beitrag von kevin » Sa 17. Jan 2015, 13:56

Wow Johnny, du gibst uns ja gar keine Gelegenheit noch etwas anderes zu Schreiben, denn eigentlich ist mit deiner wirklich sehr ausführlichen Kritik schon praktisch alles gesagt :rommie:
Ich teile somit die meisten deiner Punkte.

Um ehrlich zu sein, ich dachte nicht dass dies ein guter Roman sein wird da mir der Titel überhaupt nicht zusagte. Ich habe deshalb auch keine Kritik im Internet gelesen, ich wollte mich einfach mal überraschen lassen und was das angeht, wurde ich überrascht.
Dieser Roman war ein ganz anderer als ich dachte. Was mir sofort auffiel und ich so noch nicht in einem Star Trek Roman gelesen habe war der oft strenge fast schon Militärische Ton auf der Enterprise. Oftmals dachte ich auch nicht dass die Geschichte in einem Raumschiff spielt sondern eher in einem U-Boot. Johnny hat das ja auch schon erwähnt, mit den ganzen Seefahrer anleihen.
Und dann noch einer dieser Sätze von denen es viele gibt "Morsen sie McCoy an". Morsen? Im ernst jetzt? :rommie:

Mit der neuen Rasse den Rey, hatte ich so meine mühe. Sie sind bestimmt knuffige Personen und boten viele Schmunzler, auch ist ihre Freude am unbekannten, ihr stetiger Wissensdurst und ihre ewige Suche nach intelligentem Leben im All eher mit uns Menschen zu vergleichen, aber ich kaufte das denen von Anfang an nicht ab dass sie so eine gutmütige Rasse sind. Alleine schon dass sie all ihre Prinzipien, ihre Kultur, ja selbst ihre Sprache einfach so über Bord werfen nur um "dazu zu gehören" glaubte ich denen nie. Das passt nicht zu einer Rasse die selbst schon so weit ist dass sie Raumfahrt betreibt.

Die Romulaner waren auch, naja eher Klingonen. Ich weiss nicht ob das Absicht war oder ob die Autorin zu wenig von den beiden Rassen wusste, zumindest so wie sich die Romulaner zeigten, waren es für mich keine Romulaner.

Die Crew der Enterprise wurde wieder mal super getroffen. Es ist einfach schön der Crew mit all ihren Macken zu folgen und Geschichten zu erleben. An diesen Kirk allerdings musste ich mich erst gewöhnen. Ich hatte so das Gefühl wie wenn er noch relativ unerfahren ist mit dem eigenen Kommando richtig umzugehen. Ich glaube in dem Roman war er 35Jahre alt. Wisst ihr wie alt er in der TV-Serie war? Denn ich könnte mir vorstellen dass dieser Roman noch vor der TV-Serie spielt, denn egal ob Freund oder Feind, Kirk wirkt sehr kühl und Distanziert, fast Militärisch. Man könnte meinen er habe noch nie etwas von Diplomatie gehört.

Mir gefiel besonders auch einige Seiten über andere Raumschiffe und ihre Crew zu Lesen, solche die nicht der Sternenflotte angehören. Es scheint als ob die Sternenflotte nicht gerade den besten Ruf geniesst, ähnlich wie damals bei unserem ersten gemeinsamen Roman, Starfleet Academy Band1.

Die Ganze Geschichte an sich war erfreulich anders als erwartet. Eine willkommene Abwechslung zu den aktuell eher düsteren Romane. "Das grosse Raumschiffrennen" kommt bei mir zwar nicht in die Top5 aber er gehört definitiv zu den besseren.
Ich bin froh dass wir uns diesen Roman ausgesucht haben, denn sonst hätte ich den wohl nie Gelesen und ich hätte wirklich was verpasst.

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