unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von kevin » Di 15. Apr 2014, 13:13

Ja mit dem Roman ist man schnell durch. Ich denke bis nach Ostern habe ich es dann auch geschafft.
@Trekkie, wie liest es sich bei dir?

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von kevin » Mi 23. Apr 2014, 08:13

So, am "Tag des Buches" bin ich jetzt auch fertig damit.
@Trekkie, wie siehts bei dir aus?

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Johnny » Fr 25. Apr 2014, 10:48

Ihr habt geläutet?! :D Nun, gut hier bin ich, einen Tag früher. Ich habe das Buch durch und bin bereit. Wie geht's los?
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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von kevin » Fr 25. Apr 2014, 18:10

Na ich würde sagen, ich fange einfach mal an :)

Was mir als erstes aufgefallen ist, dass es kein Vorwort oder sonstiges gibt. Es geht sofort los mit der Story, oder besser, mit dem Opener. Denn so kommt mir der Roman vor, wie eine typische 40min Serie.
Das Buch liest sich schnell, da die Seitenzahlen überschaubar und die Schrift im Vergleich mit anderen Romanen eher grösser gehalten ist.
Die Kapitel sind relativ kurz gehalten und werden mit grossen Nummern und dem typischen Starfleet Logo markiert.

Zur Story selbst, für mich ist es wie schon geschrieben eine echte gute Laune Story, ein bisschen Spannung, guter Humor, leicht zu verdauen das ganze. Positiv fällt mir hier auch auf dass es nicht um die Zerstörung des gesamten Universums geht wie momentan leider in den meisten Star Trek Romanen.
Es ist eine einfach gestrickte Story über einen scheinbaren Serienmörder der gefasst werden muss.
Warum jetzt ausgerechnet Kadetten den "Fall" übernehmen und nicht die Polizei oder sonst wer, sei mal dahin gestellt.
Auch fällt mir beim Lesen auf dass viele Strassen, Orte und Sehenswürdigkeiten von SanFrancisco niedergeschrieben wurden. Ich war leider noch nie dort und weiss nicht was es davon in Wirklichkeit gibt und was nicht, aber der Autor scheint mir ein Fan von SanFrancisco zu sein.

Wie es sich zu einem echten Roman gehört, darf auch hier eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen. In diesem Fall sind es sogar gleich zwei. Die Geschichte um Jim Kirk und Hannah ist wunderschön und kann so auch in unserem Leben passieren. Kirk, der so viel von Hannah lernen kann wird plötzlich nachdenklich und ist über beide Ohren verliebt. Ich finds echt süss und nehme ihnen die Verliebtheit wirklich ab.

Dann wäre da noch Spock und Uhura, hier passiert zwar nicht wirklich viel, man merkt aber dass sich die zwei sehr sympathisch sind und dass später mehr daraus wird.

Als Kirk und sein Delta-Team auf die Tanika-Station (super detailliert) gebracht werden um die letzte Prüfung zu absolvieren, finden wir plötzlich die kleine Story in der Story. Sie kommen auf eine scheinbar fremde Welt die erforscht werden muss. Wie behutsam sie vorgehen ist ihnen überlassen. Dass sie mit den dortigen "Wesen" anders agieren als "Der Doktor" mit uns Menschen ist schon beruhigend.

Zum Cover muss ich noch sagen das es stimmig ist und zur Art dieses Romans passt, Uhura schaut mir aber etwas zu arrogant. Warum ist Spock auf der Rückseite? Wenn es nach der Story geht, hätte McCoy hier den Platz verdient.

next... :)

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Re: Unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Johnny » Fr 25. Apr 2014, 19:24

Da ich so eine Buchbesprechung noch nie zuvor gemacht habe, habe ich mich dazu entschieden meine Gedanken zu den Kapiteln chronologisch festzuhalten. Damit lag ich wohl halbwegs richtig, denn ich erkenne Parallelen zu Deinem Post, Kevin. ;)

Kurz und knackig kommt das erste Kapitel daher und fühlt sich an, wie der Einstieg in eine Folge einer Krimiserie vor dem Vorspann. Was mir sehr gut gefällt, ist die Mischung der Atmosphäre: Einerseits das Urlaubsfeeling einer lauen Sommernacht, wie man es nur in einer Küstenstadt der USA erfahren kann und andererseits der leichte Grusel, der London’s nebliger Gassen bei Nacht in nichts nachsteht.
Nur die Transamerica Pyramid habe ich mir optisch völlig anders vorgestellt, da ich sie noch nie gesehen hatte. Schon beim ersten Mal, wollte ich mich im Internet schlau machen. Diesmal habe ich es getan und fand zu meiner überraschung einen Wolkenkratzer mit recht eigenwilliger Architektur an Stelle einer gläsernen Pyramide. :!:

Und es geht zackig weiter. Herrlich wie Kirk und Pille mit ihrem schweineschnäuzigen Kumpel durch den Nebel stolpern, während sie um die Häuser ziehen - die Chinesin mit dem grossen Hummer, vor dem sich Leonard McCoy erschreckt und dem Jim Kirk hinterher winkt, da fühlt man sich direkt wieder bei den liebgewonnen Charakteren aus dem 2009er Star Trek Film! :D Und natürlich darf auch „Ich bin Arzt und kein Babysitter!“ nicht fehlen. ;) Störend finde ich nur das heutige Denken des Autor’s, welches so gar nicht ins 23. Jahrhundert passen will: Die Reichen und Schönen, der extreme Konkurrenzkampf an der Starfleet Academy... Über diesen kleingeistigen Scheiss sollten wir doch hinweg sein, dachte ich zumindest! :roll:

Pille und das grüne Mädchen, und Jim bekommt den Arsch versohlt! Hahaha... :lol:

Der Doctor, aber weit und breit keine TARDIS, zum Glück - Rufmord? 8-) Und die Replikatoren! ;)

Hannah, die Botanikerin, ist ein Mädchen genau nach meinem Geschmack. Ich hätte nichts dagegen sie im dritten Star Trek Kinofilm wiederzusehen, ausserhalb meines Kopfes! :oops: Und die Wissenschaftsdirektive der Sternenflotte gefällt mir wirklich - das ist mein Star Trek! :D

Cool, auch das Mount Zion Hospital gibt es wirklich! „Ich bin ein Doktor. Er nicht.“ - Das würde Pille auch über den Doctor sagen. Hahaha... ;) Und Uhura’s Dialoge mit dem Computer sind einfach putzig! :D

„- schließlich sah die Sternenflotte nicht Krieg, sondern Forschung und das Streben nach Wissen als ihre Hauptziele an.“ - Wie ich schon sagte, das ist mein Star Trek! Das Farragut-Wohnheim – interessanter Name. ;)

„Ich persönlich nenne es mit dem Hintern fliegen.“ Hahaha.... :P Die Starfleet interne Kommunikation scheint erschreckend langsam zu sein. :shock: Hab‘ ich schon erwähnt wie entzückend ich Hannah finde? :oops: Ein Wahrzeichen wie die Cable Cars von San Francisco muss man meiner Meinung nach nicht übersezten, aber Kabelbahn? Echt jetzt? Wo Cross Cult sich doch ständig selbst loben, wie toll sie das machen! :roll:
„Du gehörst zur Sternenflotte, Jim, tritt denen in den Arsch!“ - Frauen, hä?! 8-)

Gangs im San Francisco des 23. Jahrhundert’s? Mit Teppichmessern bewaffnet? Zum Glück wird in der Starfleet Academy noch Krav Maga gelehrt, so dass Jim Hannah’s Befehl Folge leisten kann. 8-) Ein bisschen Coolness nach dem Jackenherumgefuchtel kann ja auch nicht schaden. :mrgreen:

Was würde ich darum geben, wenn ich doch nur ein einziges Mal in meinem Leben auch eine solche Nachricht bekommen würde, wie Jim von einem Mädchen wie Hannah, das es tatsächlich ernst meint! :|
„...dieses Mädchen ist etwas Besonderes.“ - yep, sogar Pille ist es aufgefallen. :D
Ich liebe die Tanika-Station, die Mission, ihre Auflösung und Hannah’s Einfluss auf Jim! Und auch hier muss ich sagen, dass ganz klar, der neue James T. Kirk am Werk ist. Irgendwie könnte ich mir das Original nicht auf diese Weise in dieser Situation vorstellen.

Kirk mit einem Staubsauger auf dem Rücken auf dem Weg zu einer geisterartigen Erscheinung, dem sogenannten Doktor: Who you gonna call? Borgbusters! :mrgreen:
Dementoren? Frau Doctor? Rani? 8-)

„Alles war gut.“ - Harry Potter lässt grüssen, auf die allerbeste Weise! :D
Die Auflösung „Assimilation ist zu diesem Zeitpunkt nicht angebracht.“ ist zugegebenermaßen etwas schwach, aber das Borg-Konzept fühlt sich für mich gerade in Hinsicht auf Star Trek First Contact und der darauf folgenden Star Trek Enterprise Folge Regeneration rund und plausibel an. Von mir aus dürften die Borg im nächsten Star Trek Film antreten... und bitte Hannah nicht vergessen! :D

Ich weiss, dass eine Geschichte wirklich gut ist, wenn ihr Ende mit einem Bedauern über Selbiges einhergeht, weil sie unabhängig von ihrem tatsächlichen Umfang gefühlt immer zu kurz ist und man sie mehr als einmal „erleben“ will, und das ist hier der Fall: Starfleet Academy Die Delta-Anomalie kriegt von mir eine 1-! :D
Zuletzt geändert von Johnny am Fr 25. Apr 2014, 22:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von kevin » Fr 25. Apr 2014, 20:52

Krass in wie vielen Punkten wir uns einig Sind. Eigentlich in allen. Sogar die Zitate gehören zu meinen Lieblingen in diesem Roman, ich habe sie mir aber nicht aufgeschrieben. deshalb habe ich das sein lassen. Danke Trekkie, für die Erinnerung an diese wirklich tollen Zitate.
Kirk und der herrlich sarkastische Pille sind schon fast ein Herz und eine Seele. Das mit der Chinesin und dem Hummer war ja sowas von schräg, aber es passt zum neuen Star Trek :)
Echt toll dass du auch Fan von Hannah bist, ja die ist wirklich was spezielles und ich hoffe dass wir bald mehr von ihr zu Lesen oder sehen bekommen.
Das Borg Thema passt für mich perfekt da rein. Anders als das übliche "Widerstand ist zwecklos" Gerede und doch weiss man dass da in Zukunft noch einiges passieren wird. Wie du schon geschrieben hast, passt es zur gesamt Story mit Blick zurück auf "First Contact" und "Enterprise".
Ich hoffe ja immer noch dass wir mal noch was von Admiral Archer Lesen oder sehen. Das wäre auch so ein Highlight für mich.

Mich überraschte am meisten die frische, leichte Art dieses Romans. Endlich sind es wieder kleinliche Menschliche Probleme mit denen wir uns identifizieren können. Manchmal ist man kein Superheld sondern ist nur mit einem modifizierten Staubsauger bewaffnet. Das ist so toll. Die Szene hätte ich so gerne im Kino oder noch besser im TV gesehen :)

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Johnny » Fr 25. Apr 2014, 21:42

kevin hat geschrieben:Warum jetzt ausgerechnet Kadetten den "Fall" übernehmen und nicht die Polizei oder sonst wer, sei mal dahin gestellt.
Nun, abgesehen davon, dass die Polizei parallel ermittelt, liegt das doch auf der Hand: Die Starflleet Academy ist vor Ort, sie haben technische Ausstattungen und humanodies Potential, das innerhalb von ein paar hundert Lichtjahren einzigartig sein dürfte und der Rest ergibt sich durch die Konstellation der Charaktere untereinander. Wen würdest Du denn mitnehmen, wenn Du Pille wärst? Deinen besten Freund, natürlich!
kevin hat geschrieben:Krass in wie vielen Punkten wir uns einig Sind. Eigentlich in allen. Sogar die Zitate gehören zu meinen Lieblingen in diesem Roman, ich habe sie mir aber nicht aufgeschrieben. deshalb habe ich das sein lassen.
Überrascht mich nicht!
kevin hat geschrieben:Echt toll dass du auch Fan von Hannah bist, ja die ist wirklich was spezielles und ich hoffe dass wir bald mehr von ihr zu Lesen oder sehen bekommen.
Ja, ich habe leider eine Schwäche für fiktive Frauen, denen reale nicht gerecht werden können und/oder wollen, weil sie in der Regel dem Verstand eines Mannes entsprungen sind. Man sollte meinen, dass ein Mädchen wie Hannah zu wollen, kein allzu hoher Anspruch ist, aber während sie in erdachten Geschichten schon selten sind, scheinen sie tatsächlich gar nicht zu existieren.
kevin hat geschrieben:Ich hoffe ja immer noch dass wir mal noch was von Admiral Archer Lesen oder sehen. Das wäre auch so ein Highlight für mich.
Gerne, sehr gerne, aber das hat noch Zeit. Erstmal will ich mehr von der NX-01 und ihrer Crew, viel mehr!
kevin hat geschrieben:Mich überraschte am meisten die frische, leichte Art dieses Romans. Endlich sind es wieder kleinliche Menschliche Probleme mit denen wir uns identifizieren können. Manchmal ist man kein Superheld sondern ist nur mit einem modifizierten Staubsauger bewaffnet. Das ist so toll. Die Szene hätte ich so gerne im Kino oder noch besser im TV gesehen :)
Meine Rede: Das ist Star Trek! :D
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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Frank » Mo 28. Apr 2014, 02:47

Zu Beginn erst mal das, was ich mir direkt nach der Lektüre notiert habe.



Insgesamt gesehen war der Roman besser als erwartet.
Wobei "Roman" etwas übertrieben ist, die Seitenzahl ist doch sehr überschaubar.
Die Charaktere haben mir wesentlich besser als in den Filmen gefallen.
Kirk, Pille und Uhura sind die Hauptfiguren; Spock tritt nur am Rande in Erscheinung.
Die anderen fehlen völlig.

Naja, was soll man groß zum Roman sagen?
Der Alltag der Kadetten an der Akademie, dazu ein Kriminalfall, bei dem Kirk, Pille und Uhura
ganz selbstverständlich die Ermittlungen übernehmen.
Dabei fühlte ich mich öfter mal an die "Drei ???" oder die "Fünf Freunde" erinnert.

Völlig daneben ist die Darstellung der weiblichen Kadetten!
Uhura ist die einzige "Normale", prompt ist sie die Streberin, die keinen Kerl abbekommt.
Alle anderen sind bestenfalls Betthäschen.

Der Schluss des Romans ist dann völlig unbefriedigend.
Wer oder was war dieser Doktor denn nun?

Ich würde den Roman als "Leichte Kost für zwischendurch" bezeichnen und irgendwo im Mittelfeld einordnen.

Gruß, Frank

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Frank » Mo 28. Apr 2014, 03:02

kevin hat geschrieben: Positiv fällt mir hier auch auf dass es nicht um die Zerstörung des gesamten Universums geht wie momentan leider in den meisten Star Trek Romanen.
Das gefällt mir auch.
Dazu eine ruhige und abgeschlossene Geschichte, die völlig für sich alleine steht.
kevin hat geschrieben: Wie es sich zu einem echten Roman gehört, darf auch hier eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen. In diesem Fall sind es sogar gleich zwei. Die Geschichte um Jim Kirk und Hannah ist wunderschön und kann so auch in unserem Leben passieren. Kirk, der so viel von Hannah lernen kann wird plötzlich nachdenklich und ist über beide Ohren verliebt. Ich finds echt süss und nehme ihnen die Verliebtheit wirklich ab.
Naja, so eine Liebesgeschichte ist zwar nicht unbedingt mein Fall, aber zum Glück kommt sie völlig ohne Seifenoper daher.
Und Hannah ist wirklich eine tolles Mädchen.
kevin hat geschrieben: Als Kirk und sein Delta-Team auf die Tanika-Station (super detailliert) gebracht werden um die letzte Prüfung zu absolvieren ...
Wieso gibt es eigentlich keine gemischten Teams?
Sind die Mädels alle so schlecht?
Das hätte ich jetzt nicht unbedingt erwartet, doch nur "Betthäschen"?

Gruß, Frank

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Re: Unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Frank » Mo 28. Apr 2014, 03:16

Trekkie hat geschrieben:Ein Wahrzeichen wie die Cable Cars von San Francisco muss man meiner Meinung nach nicht übersezten, aber Kabelbahn? Echt jetzt? Wo Cross Cult sich doch ständig selbst loben, wie toll sie das machen! :roll:
Das habe ich auch so gedacht.
Den Begriff hätte man im Original stehen lassen sollen.
Trekkie hat geschrieben:Kirk mit einem Staubsauger auf dem Rücken auf dem Weg zu einer geisterartigen Erscheinung...
Da erinnert man sich doch sofort an die Ghostbusters. :mrgreen:
Trekkie hat geschrieben: Die Auflösung „Assimilation ist zu diesem Zeitpunkt nicht angebracht.“ ist zugegebenermaßen etwas schwach, aber das Borg-Konzept fühlt sich für mich gerade in Hinsicht auf Star Trek First Contact und der darauf folgenden Star Trek Enterprise Folge Regeneration rund und plausibel an. Von mir aus dürften die Borg im nächsten Star Trek Film antreten...
Ich weiß nicht; war der Doktor jetzt wirklich ein Borg?
Gut, er benutzt Technologie der Borg, das steht wohl fest.
Aber ein sprechender Borg, der noch dazu seine Gestalt (oder zumindest sein Gesicht) wandeln kann. :?:

Gruß, Frank

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