unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von kevin » Mo 28. Apr 2014, 13:18

@Frank, genau das ist doch so toll daran. Die Borg hatten erst wenig Kontakt mit Menschen und können sie deshalb noch nicht assimilieren. Die Borg in diesem Roman (von mir aus gesehen die erste Borg-Welle) bestehen nur aus Nanobots die als Schwarm handeln, Ihre Mission ist den Menschen "studieren". ähnlich wie die Delta-Crew auf der Tanika-Station.
Die Anatomie des Menschen muss erst "kompatibel" gemacht werden, erst dann ist eine Invasion sinnvoll und Widerstand zwecklos.
Die Idee ist mal eine andere Herangehensweise, aber ich kauf sie der neuen Zeitlinie ab.

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Johnny » Mo 28. Apr 2014, 15:37

Frank hat geschrieben:Die anderen fehlen völlig.

Uhura ist die einzige "Normale", prompt ist sie die Streberin, die keinen Kerl abbekommt.
Alle anderen sind bestenfalls Betthäschen.
Der Roman spielt innerhalb des 2009er Kinofilm's und in diesem waren die selben Charaktere in der Starfleet Academy in der selben Konstellation und Darstellung präsent. Also, in sich absolut stimmig.
Frank hat geschrieben:Dabei fühlte ich mich öfter mal an die "Drei ???" ... erinnert.
Ich nicht, aber der Gedanke gefällt mir! :mrgreen:
Frank hat geschrieben:Wer oder was war dieser Doktor denn nun?
Die Zeitlinie wurde durch die Ereignisse in First Contact und Regneration verändert und beschleunigt, daher empfinde ich einen Besuch der "Replikatoren" aus Stargate SG-1 und Atlantis in Form einer K.I. mit "Aufklärungsmission" der Borg wirklich passend und eine klasse Idee! :mrgreen:
Frank hat geschrieben:Ich würde den Roman als "Leichte Kost für zwischendurch" bezeichnen
Im postivsten Sinne, ja. :D
Frank hat geschrieben:
kevin hat geschrieben: Positiv fällt mir hier auch auf dass es nicht um die Zerstörung des gesamten Universums geht wie momentan leider in den meisten Star Trek Romanen.
Das gefällt mir auch.
Dazu eine ruhige und abgeschlossene Geschichte, die völlig für sich alleine steht.
Mir auch! ;)
Frank hat geschrieben:Und Hannah ist wirklich eine tolles Mädchen.
Traute Einigkeit! :D
Frank hat geschrieben:Wieso gibt es eigentlich keine gemischten Teams?
Sind die Mädels alle so schlecht?
Es geht ausschliesslich um die zwei besten Teams und wir wissen nicht, ob im "gegnerischen" Team Mädchen sind oder nicht!
Frank hat geschrieben:Das habe ich auch so gedacht.
Den Begriff hätte man im Original stehen lassen sollen.
Yep, oder wenigstens in "Strassenbahn" übersetzen, wenn es denn schon unbedingt hätte sein müssen!
Frank hat geschrieben:Ich weiß nicht; war der Doktor jetzt wirklich ein Borg?
Gut, er benutzt Technologie der Borg, das steht wohl fest.
Aber ein sprechender Borg, der noch dazu seine Gestalt (oder zumindest sein Gesicht) wandeln kann. :?:
Wie gesagt, ich halte ihn für eine von den Borg gesandte replikatorähnliche, künstliche Intelligenz auf Aufklärungsmission. Wenn die Borg im neuen Alternativuniversum auftauchen, dann werden sie nicht mehr die alten sein, denn die Ausgangssituation ist nun eine völlig andere.
Zuletzt geändert von Johnny am Mo 28. Apr 2014, 15:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Frank » Mo 28. Apr 2014, 15:39

kevin hat geschrieben:...Die Borg in diesem Roman (von mir aus gesehen die erste Borg-Welle) bestehen nur aus Nanobots die als Schwarm handeln...
Und wer hat die Nanosonden hergestellt?

Gut, es könnten "irgendwelche" Nanosonden sein, die dann eine Art Bewusstsein entwickelt haben.

Aber warum sollte der Schwarm sich eine Gestalt geben und damit auffällig machen?
Warum spricht er und wieso kann er Gesichter imitieren und dann wechseln?

Es spricht alles dafür, dass der Doktor ein Borg ist, nur der Doktor selbst spricht dagegen. :mrgreen:


Aber natürlich könnte es auch so sein wie du sagst, und in der neuen Zeitlinie ist sowieso alles möglich. ;)



Zum Thema Übersetzung ist mir noch etwas eingefallen:
Gleich zu Beginn ist mehrmals die Rede davon, dass SecureCam Omega ausgefallen ist.
Im gleichen Zusammenhang ist aber auch von Überwachungskameras die Rede.
Das finde ich jetzt ziemlich blöd.
Wieso lässt man SecureCam im Original stehen und spricht dann von einer Kabelbahn?
Da sollte ein Übersetzer etwas mehr Fingerspitzengefühl aufweisen.

Gruß, Frank

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Frank » Mo 28. Apr 2014, 15:51

Trekkie hat geschrieben:
Frank hat geschrieben:Ich weiß nicht; war der Doktor jetzt wirklich ein Borg?
Gut, er benutzt Technologie der Borg, das steht wohl fest.
Aber ein sprechender Borg, der noch dazu seine Gestalt (oder zumindest sein Gesicht) wandeln kann. :?:
Wie gesagt, ich halte ihn für eine von den Borg gesandte replikatorähnliche, künstliche Intelligenz auf Aufklärungsmission.
Das wäre auch eine Möglichkeit. ;)

Gruß, Frank

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Johnny » Mo 28. Apr 2014, 15:54

Ich bin jederzeit für andere Theorien offen, aber das scheint mir die wahrscheinlichste Erklärung zu sein.
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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von kevin » Mo 28. Apr 2014, 20:27

Gibt ja jetzt schon einige Theorien von uns dreien, ich hoffe wir bekommen dafür mal eine Lösung dafür, egal ob in einem Roman, Kinofilm oder Serie.

Interessant finde ich auch dass dieser Roman auch an anderen Orten (Amazon u.k.) echt gute Kritiken bekommen hat, nur schade dass er trotzdem eher schlecht verkauft wurde.

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von kevin » Mo 28. Apr 2014, 20:37

Frank hat geschrieben:Völlig daneben ist die Darstellung der weiblichen Kadetten!
Uhura ist die einzige "Normale", prompt ist sie die Streberin, die keinen Kerl abbekommt.
Alle anderen sind bestenfalls Betthäschen.
Da hast du schon recht. Auch in den Filmen sind die Weiblichen Protagonisten (Uhura ausgenommen) eher schlecht und oberflächlich davongekommen.
Ich denke deshalb wirkt die Figur Hannah umso Glaubwürdiger. Sie hat schon schlechte Erfahrungen mit einem Kadetten gemacht und ist jetzt vorsichtiger.

Hannah hält ja nicht viel von der Sternenflotte. Zu Enterprise Zeiten gab es schon viel Tod und Zerstörung, die Xindi, der Romulanische Krieg, und in den letzten beiden Kinofilmen war es ja nicht anders. Besonders Into Darkness sticht da hervor. Alles bereitet sich auf einen Krieg gegen die Klingonen vor.
Irgendwie hat Hannah schon recht, das primäre Ziel, Forschung, wurde ziemlich aus den Augen verloren, oder was denkt ihr?

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Frank » Di 29. Apr 2014, 02:26

Ja, Hannah hat schon Recht, und es sieht in der Tat nach einem Krieg mit den Klingonen aus.
Aber seien wir ehrlich, das lässt sich im Kino eben viel besser verkaufen als eine Tanika-Station. :roll:

Wir brauchen unbedingt wieder eine Serie; die kann die Werte von Star Trek viel besser vermitteln.

Gruß, Frank

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von kevin » Di 29. Apr 2014, 10:59

Da hast du recht. Die erfolgreichsten/beliebtesten Star Trek Kinofilme waren immer die mit dem meisten kabooom. Allen voran The Wrath of Khan, First Contact, und natürlich die zwei neuen.

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Re: unser erster Roman - Starfleet Academy Band1

Beitrag von Johnny » Di 29. Apr 2014, 20:02

Frank hat geschrieben:Aber seien wir ehrlich, das lässt sich im Kino eben viel besser verkaufen als eine Tanika-Station. :roll:

Wir brauchen unbedingt wieder eine Serie; die kann die Werte von Star Trek viel besser vermitteln.
Dem habe ich nichts hinzuzufügen! :mrgreen:

Bezüglich der Borgtheorie muss ich übrigens nochmal im Comic Star Trek Countdown nachschlagen, denn ich meine mich ganz dunkel zu erinnern, dass da Nero's Schiffchen mit seiner romulanischen Borgtechnologie etwas näher beleuchtet wurde. 8-)
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